Die Nutzung von Regenwasser gewinnt für viele Gartenbesitzer, Betreiber von Gewächshäusern und Verantwortliche für größere Grünflächen an Bedeutung. Niederschlagswasser kann gesammelt und für die spätere Bewässerung genutzt werden, anstatt direkt über die Entwässerung abzulaufen. Regenwasserzisternen24 bietet dafür flexible Regenwasserspeicher in verschiedenen Größen und Grundrissen, die oberirdisch auf einer geeigneten Fläche aufgestellt werden können.
Das Sortiment richtet sich an unterschiedliche Anforderungen. Je nach verfügbarem Platz und Wasserbedarf können Speicherlösungen von 3.000 bis 50.000 Litern interessant sein. Entscheidend ist dabei nicht allein das Speichervolumen. Auch Dachfläche, Niederschlagsmenge, Bewässerungsbedarf, Stellfläche und die geplante Wasserentnahme sollten in die Auswahl einbezogen werden.
Flexible Speicherlösungen für unterschiedliche Anforderungen
Eine Regenwasserzisterne muss zum jeweiligen Grundstück und zur geplanten Nutzung passen. Ein kleiner Privatgarten stellt andere Anforderungen als ein Gewächshaus oder eine größere Gartenbaufläche. Flexible Speicherlösungen bieten den Vorteil, dass verschiedene Volumen und Grundrisse miteinander verglichen werden können.
Bei der Planung sollte zunächst ermittelt werden, wie viel Regenwasser gesammelt werden kann und wie hoch der tatsächliche Bedarf ist. Auf dieser Grundlage lässt sich besser einschätzen, welche Speichergröße sinnvoll ist.
Punkt 1: Verschiedene Speichergrößen
Regenwasserzisternen24 bietet Speicherlösungen mit unterschiedlichen Kapazitäten. Das Sortiment reicht von kleineren Speichern mit mehreren tausend Litern bis zu Varianten mit deutlich größeren Volumen.
Diese Bandbreite ermöglicht eine Anpassung an unterschiedliche Anwendungen. Für einen privaten Garten kann beispielsweise ein kleinerer Speicher ausreichend sein, während bei größeren Grünflächen oder im Gartenbau ein wesentlich höheres Fassungsvermögen benötigt werden kann.
Bei der Auswahl sollte das Speichervolumen immer gemeinsam mit Dachfläche und Wasserbedarf betrachtet werden. Bei Regenwasserzisternen24 finden Interessierte verschiedene Lösungen für die Speicherung von Regenwasser im Gartenbau.
Punkt 2: Oberirdische Aufstellung
Die angebotenen Speicher können oberirdisch auf einer vorbereiteten Fläche aufgestellt werden. Ein Eingraben des Tanks ist bei dieser Lösung nicht erforderlich.
Das kann die Planung insbesondere dort erleichtern, wo umfangreiche Erdarbeiten vermieden werden sollen. Statt einer Baugrube muss eine geeignete, ebene und tragfähige Stellfläche vorbereitet werden.
Der Standort sollte außerdem so gewählt werden, dass der Regenwasserzulauf, der Überlauf und die spätere Wasserentnahme sinnvoll angeschlossen werden können.
Punkt 3: Unterschiedliche Grundrisse
Nicht jeder Standort bietet dieselben räumlichen Voraussetzungen. Deshalb kann der Grundriss eines Regenwasserspeichers eine wichtige Rolle spielen.
Bei schmalen Stellflächen kann beispielsweise eine längliche Ausführung besser geeignet sein als ein breiter Speicher. Auf großzügigen Flächen können andere Abmessungen sinnvoll sein.
Vor dem Kauf sollte deshalb nicht nur die Literzahl, sondern auch die tatsächliche Länge, Breite und Höhe des Speichers geprüft werden.
Punkt 4: Nutzung im privaten Garten
Ein wichtiger Einsatzbereich ist die Gartenbewässerung. Gesammeltes Regenwasser kann für geeignete Gartenflächen bereitgestellt werden und beispielsweise zur Bewässerung von Beeten, Rasenflächen, Sträuchern oder anderen Pflanzen verwendet werden.
Wie groß der Speicher sein sollte, hängt vom Umfang des Gartens und vom individuellen Wasserbedarf ab. Auch die verfügbare Dachfläche spielt eine Rolle, da sie die Grundlage für die Sammlung des Niederschlagswassers bildet.
Ein gut geplanter Speicher kann helfen, Regenwasser aus niederschlagsreicheren Zeiten für spätere Bewässerungsperioden bereitzuhalten.
Punkt 5: Regenwasser für Gewächshäuser
Auch Gewächshäuser können von einer geplanten Regenwasserspeicherung profitieren. Je nach Größe des Gewächshauses und den angebauten Pflanzen kann ein regelmäßiger Wasserbedarf entstehen.
Ein passender Regenwasserspeicher kann das gesammelte Wasser für die spätere Nutzung bereitstellen. Bei der Planung sollten die benötigte Wassermenge, die Entfernung zum Gewächshaus und die technische Ausstattung für die Wasserentnahme berücksichtigt werden.
Punkt 6: Lösungen für Gartenbau und größere Grünflächen
Für größere Grünflächen und Gartenbauflächen kann der Wasserbedarf deutlich höher ausfallen als bei einem kleinen Privatgarten. Entsprechend kann ein größerer Speicher erforderlich sein.
Hier sollte die Planung besonders genau erfolgen. Neben der verfügbaren Dachfläche müssen der tägliche oder saisonale Wasserbedarf und die gewünschte Bewässerungsleistung berücksichtigt werden.
Auch die Pumpe sollte zur geplanten Nutzung passen. Fördermenge, Betriebsdruck, Leitungslänge und Höhenunterschied beeinflussen die Auswahl.
Punkt 7: Speicher für schmale Stellflächen
Begrenzte Stellflächen müssen kein grundsätzliches Hindernis für die Regenwasserspeicherung sein. Unterschiedliche Grundrisse ermöglichen eine Anpassung an vorhandene Platzverhältnisse.
Vor der Bestellung sollte die verfügbare Fläche genau vermessen werden. Dabei ist nicht nur der Platz für den Tank selbst relevant. Auch Anschlüsse, Leitungen und der Zugang zu wichtigen Komponenten sollten berücksichtigt werden.
Punkt 8: Zisterne für die Nachrüstung
Eine oberirdische Regenwasserzisterne kann auch für eine nachträgliche Erweiterung einer bestehenden Regenwassernutzung interessant sein.
Bei einer Nachrüstung sollte zunächst geprüft werden, wie das Regenwasser derzeit abgeführt wird. Anschließend kann ein geeigneter Standort für den zusätzlichen Speicher gesucht werden.
Vorhandene Leitungen können bei der Planung berücksichtigt werden. Gleichzeitig müssen Zulauf, Überlauf und Entnahmesystem auf die neue Speicherlösung abgestimmt werden.
Punkt 9: Größe anhand mehrerer Faktoren bestimmen
Die richtige Zisternengröße lässt sich nicht allein anhand des gewünschten Literwertes bestimmen. Mehrere Faktoren beeinflussen den tatsächlichen Speicherbedarf.
Dazu gehören die verfügbare Dachfläche, die zu erwartende Niederschlagsmenge und der Wasserbedarf. Zusätzlich muss geprüft werden, wie viel Stellfläche vorhanden ist.
Ein Größenrechner kann bei der ersten Orientierung helfen. Für eine konkrete Auswahl sollten anschließend die Produktabmessungen und die geplante Nutzung miteinander verglichen werden.
Punkt 10: Geeigneten Standort vorbereiten
Der Untergrund ist ein wichtiger Bestandteil der oberirdischen Aufstellung. Die Stellfläche sollte eben und ausreichend tragfähig sein.
Das Gewicht eines gefüllten Speichers kann erheblich sein. Deshalb muss der Untergrund für die jeweilige Belastung geeignet sein.
Zusätzlich sollte der Standort so gewählt werden, dass austretendes Wasser keine Gebäude, Elektroanlagen oder Nachbargrundstücke gefährdet.
Punkt 11: Regenwasserzufuhr planen
Damit das Wasser vom Dach in den Speicher gelangen kann, müssen passende Leitungen und Anschlusskomponenten vorgesehen werden. Je nach System können beispielsweise Regensammler, Schläuche und Schellen benötigt werden.
Die Leitungswege sollten möglichst sinnvoll geplant werden. Ein geeigneter Standort in der Nähe des Regenwasserzulaufs kann die Installation erleichtern.
Auch die Anschlüsse des jeweiligen Speichers sollten vor der Aufstellung geprüft werden.
Punkt 12: Überlauf berücksichtigen
Jeder Regenwasserspeicher kann bei starken Niederschlägen seine maximale Füllmenge erreichen. Deshalb ist eine sichere Überlauflösung erforderlich.
Das überschüssige Wasser sollte kontrolliert abgeführt werden. Bei der Planung muss darauf geachtet werden, dass dadurch keine Gebäude, Elektroanlagen oder angrenzenden Grundstücke gefährdet werden.
Die Überlaufplanung sollte deshalb bereits bei der Auswahl des Standorts berücksichtigt werden.
Punkt 13: Passende Pumpe auswählen
Für die Entnahme des gespeicherten Regenwassers kann eine externe Pumpe eingesetzt werden. Welche Pumpe geeignet ist, hängt von der geplanten Anwendung ab.
Wichtige Auswahlkriterien sind die benötigte Fördermenge, der Betriebsdruck, die Länge der Bewässerungsleitung und mögliche Höhenunterschiede.
Eine Pumpe für einen kleinen Garten benötigt andere Leistungswerte als eine Lösung für größere Grünflächen. Deshalb sollte die Auswahl immer auf das gesamte Bewässerungssystem abgestimmt werden.
Punkt 14: Zubehör sinnvoll ergänzen
Neben den Regenwasserspeichern können zusätzliche Komponenten für die Installation benötigt werden. Dazu zählen unter anderem Regensammler, Schläuche, Schellen und weiteres Anschlusszubehör.
Vor der Bestellung sollte geprüft werden, welche Bestandteile bereits im Lieferumfang enthalten sind. Pumpen und zusätzliche Ausstattung sind nicht automatisch Bestandteil des Tankpreises.
Eine vollständige Planung hilft dabei, fehlende Komponenten rechtzeitig zu erkennen.
Punkt 15: Kosten realistisch planen
Bei der Kalkulation sollten nicht nur die Kosten des Speichers berücksichtigt werden. Auch Zubehör, Anschlüsse, Leitungen und gegebenenfalls eine externe Pumpe können zusätzliche Ausgaben verursachen.
Die Gesamtkosten hängen außerdem von der gewählten Speichergröße und Ausführung ab. Ein größerer Tank benötigt möglicherweise mehr Stellfläche und kann einen höheren Installationsaufwand verursachen.
Eine frühzeitige Kostenplanung ermöglicht einen besseren Vergleich verschiedener Lösungen.
Punkt 16: Sichere Aufstellung gewährleisten
Die Sicherheit des Aufstellortes sollte immer berücksichtigt werden. Eine geeignete, ebene und tragfähige Fläche bildet die Grundlage für die oberirdische Installation.
Außerdem sollten mögliche Wasseraustritte bei der Standortwahl berücksichtigt werden. Gebäude, elektrische Anlagen und Nachbargrundstücke müssen vor unkontrolliertem Wasser geschützt werden.
Auch der Zugang zu Anschlüssen und Leitungen sollte gewährleistet sein.
Punkt 17: Regenwasser sinnvoll nutzen
Gesammeltes Regenwasser kann für verschiedene geeignete Bewässerungszwecke verwendet werden. Besonders sinnvoll ist die Nutzung dort, wo regelmäßig Wasser für Pflanzen und Grünflächen benötigt wird.
Die Nutzung sollte an die verfügbare Wassermenge angepasst werden. Ein großer Speicher allein garantiert nicht automatisch eine ausreichende Versorgung, wenn nur eine kleine Dachfläche zum Sammeln vorhanden ist.
Deshalb sollten Speicherkapazität und tatsächlicher Regenwasserertrag immer gemeinsam betrachtet werden.
Punkt 18: Beratung bei der Auswahl nutzen
Bei der Auswahl eines passenden Speichers können Fragen zu Volumen, Grundriss und Anschlüssen entstehen. Eine fachliche Beratung kann dabei helfen, die vorhandenen Bedingungen besser einzuordnen.
Regenwasserzisternen24 steht hinter einem Sortiment, das unterschiedliche Speichergrößen und Einsatzmöglichkeiten abdeckt. Für die Planung können insbesondere die Angaben zu Maßen, Ausführungen, Preisen und Lieferumfang herangezogen werden.
Punkt 19: Lieferung und Standort vorbereiten
Vor der Lieferung sollte der geplante Aufstellort vollständig vorbereitet sein. Die Fläche muss geeignet und zugänglich sein. Gleichzeitig sollten die erforderlichen Anschlüsse und Leitungswege geplant werden.
Eine rechtzeitige Vorbereitung kann verhindern, dass der Speicher nach der Lieferung zunächst ungeeignet abgestellt werden muss.
Auch die Abmessungen des gelieferten Produkts sollten mit der verfügbaren Stellfläche abgeglichen werden.
Punkt 20: Keine Nutzung als Trinkwasserspeicher
Regenwasserzisternen für die Gartenbewässerung sind nicht für Trinkwasser vorgesehen. Das gespeicherte Wasser sollte entsprechend ausschließlich für geeignete Nutzungszwecke eingesetzt werden.
Bei der Planung sollte daher klar zwischen Regenwassernutzung und Trinkwasserversorgung unterschieden werden. Die Leitungsführung und Entnahmestellen sollten entsprechend der vorgesehenen Nutzung geplant werden.
Regenwasserzisternen24 als Grundlage für individuelle Lösungen
Die verschiedenen Speichergrößen und Grundrisse ermöglichen eine individuelle Planung der Regenwassernutzung. Ob kleiner Garten, Gewächshaus, schmale Stellfläche oder größere Grünfläche, die Anforderungen können je nach Einsatzbereich deutlich voneinander abweichen.
Deshalb sollte die Auswahl immer mit einer Betrachtung der örtlichen Gegebenheiten beginnen. Dachfläche, Niederschlag, Wasserbedarf und verfügbare Stellfläche bilden die wichtigsten Grundlagen für die Dimensionierung.
Anschließend können Speichergröße, Grundriss, Standort, Anschlüsse und technische Ausstattung aufeinander abgestimmt werden.
Fazit
Regenwasserzisternen24 bietet flexible Speicherlösungen für unterschiedliche Anforderungen der Regenwassernutzung. Oberirdische Regenwasserspeicher mit verschiedenen Größen und Grundrissen können für private Gärten, Gewächshäuser, Gartenbau und größere Grünflächen geplant werden.
Für eine passende Lösung sollten Dachfläche, Niederschlag und Wasserbedarf ebenso berücksichtigt werden wie die verfügbare Stellfläche. Eine geeignete Aufstellfläche, eine sichere Überlaufplanung und eine passende Wasserentnahme sind weitere wichtige Bestandteile.
Wer die gesamte Anlage von der Regenwasserzufuhr bis zur Bewässerung plant, kann den verfügbaren Speicher sinnvoll in das Grundstück integrieren. So lässt sich Niederschlagswasser gezielt sammeln und für die Gartenbewässerung und andere geeignete Zwecke nutzen.
